GEHL Kompaktlader mit Anbaufräse in der Altbau- und Industriesanierung
Europa im 21. Jahrhundert, das bedeutet neue Technologien und Fabrikationssysteme. Zurück bleiben leerstehende Fabrikanlagen mit den unterschiedlichsten Baumaterialien. Aber auch an aktuellen Gebäuden nagt der Zahn der Zeit. Witterungsbedingungen machen oft schon nach wenigen Jahren Sanierungsmaßnahmen nötig. Aber was passiert mit den verwendeten, unter Umständen belasteten Baustoffen? Einige Beispiele:Zur Dekontaminierung von Schwefelablagerungen an sämtlichen Wänden in Kraftwerken werden Kompaktlader mit Anbaufräsen eingesetzt, da sowohl unten, seitlich sowie oberhalb des Gerätes gefräst werden kann. Eine Kabine mit Vollverglasung und Absauganlage direkt an der Fräse angeschlossen, sorgen für sicheres Arbeiten für Fahrer und Umwelt. Erst nach dem Entfernen der hochgiftigen Substanzen ist weiteres Recycling möglich. Gleiches gilt für den Ausbau astbestbelasteter Materialien in Parkhäusern, auf Gebäuden und auf Brücken. Hier ist, neben der Vollkabine, auf jeden Fall geringer Bodendruck gefragt. Zur Vorbereitung gilt: Kernbohrungen sind nötig um Bodenanalysen durchführen zu können. Dekontaminiertes Material wird anschließend durch die an den Lader anbaubare Besenschaufel direkt zusammengefegt und entsorgt. Die Vorteile des GEHL Kompaktladers:
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