GEHL Kompaktlader im Industriewegebau sowie in der Industriebodensanierung

Beim Thema Untergrundbodenvorbehandlung beim Industriewegebau fallen einem spontan das Fräsen durch eine handgeführte oder selbstfahrende Fräsmaschine oder das Kugelstrahlen sowie die Verwendung eines Brechhammers ein. Durch dieses Verfahren werden haftungsmindernde Stoffe vom Untergrund entfernt, damit neu einzubringende Beläge im Verbund eingearbeitet bzw. aufgebracht werden können.

GEHL bietet hierfür eine weitere optimale Lösung durch die Kombination des Kompaktladers mit verschiedenen Anbaufräsen, hydraulischen Hämmern und Besenschaufeln an.

Die Vorteile des GEHL Kompaktladers mit der Anbaufräse:

im Vergleich zur selbstfahrenden Fräsmaschine:

  • durch den geringen Bodendruck (weniger als 350 kg/m² auf der Kontaktfläche), als auch wegen des problemlosen Umfahrens von Hindernissen (Maschinenhöhe weniger als 2 m, Maschinenbreite weniger als 1,5 m) sind die Einsatzgebiete nahezu unbegrenzt.

  • dadurch ist der Kompaktlader in vielen Hallen und Parkhäusern sowie in alten Gebäuden die einzige Lösung.

  • die Verwendung unterschiedlicher Fräsköpfe, den jeweiligen Einsatzorten entsprechend, ermöglicht effizientes und kostenoptimiertes Arbeiten; z.B:
    1. Schritt: Vorbehandlung durch eine Grobfräse.
    2. Schritt: Glättung des Bodens durch Feinfräsen; dadurch reduziert sich die nötige Menge der neu aufzubringenden Materialien (z.B. teure Kunstharze).
    Oder:     Herstellen von Dehnungsfugen und Entwässerungsprofilen, Anlegen von Kanal- und Leitungsgräben.

im Vergleich zum herkömmlichen Kugelstrahlen:

  • Kugelstrahlen ist nur auf relativ planem Boden möglich. Bei unebenem Untergrund entfällt diese Lösung komplett.

  • ein vibrationsarmes Arbeiten im Vergleich zum Kugelfräsen ist mit einer Feinzahnfräse möglich. Dieses ist zwingend erforderlich bei Sanierungsarbeiten im Umfeld von EDV oder CNC geführten Industriewerkzeugen und Maschinen.

  • das Erreichen der zur Weiterbearbeitung erforderlichen Oberflächenglätte ist durch Kugelstrahlen meistens nicht möglich.

  • das Erreichen der zur Weiterbearbeitung erforderlichen Frästiefe für einen ordnungsgemäßen Haftzugwert ist durch Kugelstrahlen meistens nicht möglich.

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